FAILED-BACK-SURGERY-SYNDROM
FBSS
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Die Diagnose "Failed-back-surgery-Syndrom" beschreibt Schmerzen nach einer fehlgeschlagenen Bandscheibenoperat ion bzw. (auch mehrfachen) Wirbelsäulenoperationen.
Ursachen für das Failed-back-surgery-Syndrom:
Schlechte bzw. falsche Operationsanzeige,
Operation in falscher Wirbelsäulenhöhe,
ungenügende Entlastung der Bandscheibe,
En tzündungen an Wirbelkörper und angrenzender Bandscheibe (Spondylodiscit is),
verletzungsbedingte Blutansammlung außerhalb der Gefäße (Hämatom),
Verbindungsgang zum Hirnwasser (Liquorfistel),
fehlerhafte Vereinigung von Knochenteilen (fehlerhafte Osteosynthese) u.a.m..
Drohende
Spätkomplikationen nach einer fehlgeschlagenen
Bandscheibenoperat ion(en):
Instabilität der Wir belsäule, die u.U. eine Spondylodese (=
operative Versteifung) erforderlich
macht, krankhafte Bindegewebsvermehrung nahe des Rückenmarks (epidurale Fibrose),
bindegewebsartige Verwachsungen der das Rückenmark auskleidenden
„Spinnengewebshaut“ (adhäsive Arachnoiditis), Wiederauftreten
einer Bandscheibenausstülpung (Diskushernienrezidiv), u.a.m..
Wie
kann einem Failed-back-surgery-Syndrom
vorgebeugt
werden?
Nur durch eine korrekte Indikationsstellung (=
Begründung, Anzeige, unter Abschätzung des möglichen Nutzens und Risikos)
für den ersten operativen Eingriff
nach genauer Klärung der Schmerzursache.
Als Grund für eine
Bandschei
ben- bzw. Wi
rbelsäulenoperation ist
mittlerweile das Krankheitszeichen "Rückenschmerz" oder „Kreuzschmer z“
in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gilt allenfalls
ein unerträglicher, therapieresistenter
(=
nichts hilft)
Rüc
kenschmerz.
Leider sehen wir in unserer
Schmerzklinik relativ häufig Patienten nach einer Bandschei
ben- bzw. Wi
rbelsäulenoperation.
Man fragt sich natürlich zu Recht, warum wurde eine spezielle
Schmerztherapie nicht
vorher versucht ??
Das
Schmerzgeschehen wird von den Patienten unterschiedlich geschildert.
Meist verbleiben die schon vor der Operation aufgetretenen Rüc kenschmerzen
mit Ausstrahlung ins Bei n, bzw.
treten nach einer gelinderten Phase wieder voll auf, teilweise sogar noch
verstärkt mit zusätzlichen Schmerzausstrahlungen in die Leis ten oder Bei ne, oft
gemischt pseudorad ikulär-radikulär (=auf
eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte Ner venwurzel zurückzuführen).
Beim Failed-back-surgery-Syndrom
kommen oft Schmerzen beim Vornüberneigen hinzu.
Spezielle Schmerztherapie
beim Failed-back-surgery-Syndrom:
Zur Behandlung eignen sich folgende Maßnahmen, wobei Dauerschmerzen
praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren
erfordern:
Medikamentöse
Schmerzbehandlung:
Akut und
subakut können zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerzzustände nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol,
Valoron N®) (= im Gehirn bzw.
Rückenmark wirkende Schmerzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte gerade beim Failed-back-surgery-Syndrom
eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva (=
Mittel gegen Depression, aber auch beim Failed-back-surgery-Syndrom
hilfreich)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika) beim
Failed-back-surgery-Syndrom:
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig
alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne
jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie
mit einem langwirkenden örtlichen
Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und Ner venblockaden.
Infiltrative
Lokalanästhesie (= Infiltration
mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche
Schmerztherapie im Rückenbereich besteht in der örtlichen Infiltration der
meist verspannten, an die Wir belsäule angrenzenden
Mus kulatur. Je nach
segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig
aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von
Triggerpunkten (= kleine Reizzonen
hpts. in der Mus kulatur) nach
vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere
temporäre (= oberflächliche,
zeitlich begrenzte)
Nervenblockaden:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von
Schmerzausstrahlungen eignen sich bei
Rückenschmerzen Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Ner venwurzeln (=
im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule).
Im Bereich der Beine können bei
entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Ner venwurzel zurückzuführen sind)
der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen
kontinuierlich mit
Katheter (* siehe unten).
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung
der Ner ven obturatorius und cutaneus femoris lateralis.
Die
lumbale Periduralblockade (=
rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich),
insbesondere
kontinuierlich mit
Katheter*, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme
beim Failed-back-surgery-Syndrom, die allerdings nur unter stationären
Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater
Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko als vertretbar eingestuft werden.
Wenn eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist
(z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer Wir belsäulenversteifung
usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) die sog. Kaudalanästhesie
(= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im Kreuzbein hindurch)
an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der
Gefahr einer Entzündung seitlich unter der Haut mittels einer
Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels
(z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Lendenbereich
erreicht werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen
Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden,
allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit
hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren
Rückenschmerzen einschließlich
Ausstrahlung in die Leisten oder Beine kann zur Durchführung rückenmarknaher
Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt
werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen
durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert, die einer Schmerzentstehung im operationsbedingten Narbengewebe entgegen wirkt.
Physikalische
Therapie beim Failed-back-surgery-Syndrom:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Rückenschmerzen eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation
mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß
sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden
werden paarig neben der Wir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung
der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung
optimiert werden. Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation
erfordert eine strenge Patientenauswahl.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist
die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir
verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10
bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem Failed-back-surgery-Syndrom
(gilt auch allgemein für Rüc
kenschmerzen)
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser
wirksam. Warme Bäder können ebenfalls einen Rüc
ken- bzw.
Kreuzschmerz lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch beim Failed-back-surgery-Syndrom
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber beim Failed-back-surgery-Syndrom
die heilgymnastische
Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt
es, die Mus kulatur neben der
Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur
eine kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche
des Achsenorgans kompensieren kann.
Andere
Therapiemaßnahmen beim Failed-back-surgery-Syndrom:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur
nicht unerwähnt bleiben. Auch eine
Magnetfeldtherapie
kann hilfreich sein.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und
Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle
Ergotherapie bzw. Rückenschule).
Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur
Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten
dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen,
ebenso Biofeedback (= Registrierung
und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
(psychologische
Schmerztherapie)
können beim ausgeprägten „Psychosomatischen Schmerz“ angezeigt sein,
da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken
können.
Bei einem längerfristig bestehenden Failed-back-surgery-Syndrom ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia,
Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armschmerz,
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Durchblutungsstörungen
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Arthritis urica,
Arthropathien,
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Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
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Brustschmerz,
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Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
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Calcaneodynie,
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Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Cheiralgia paraesthetica,
Chondropathia patellae,
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chronishe
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
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Coxarthrose,
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D
Daumensattelgelenksarthrose,
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische
Polyneuropathie
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Discusprolaps,
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E
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Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
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Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
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G
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Hunt Neuralgie
I
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Infektiöse
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Kubitaltunnel-Syndrom
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
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Lumboischialgie,
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Q
Querschnittsyndrom
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Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
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Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
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Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
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Carpaltunnel, Syringomyelie
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T
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Thalamusschmerz
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Tibialis anterior-Syndrom
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Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
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U
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Ulcus cruris
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Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
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Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
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W
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Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
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Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
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Schmerzklinik:
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Seniorenhotel:
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